Klare Entscheidungen. Kontrollierte Umsetzung. Stabiler Betrieb.
Meine Arbeitsweise folgt einem einfachen Prinzip:
"So viel Struktur wie nötig – so wenig Overhead wie möglich."
Im Fokus stehen belastbare Entscheidungen und eine steuerbare Umsetzung. Ich fordere klare Zielbilder, transparente Entscheidungsgrundlagen und eindeutige Verantwortlichkeiten damit komplexe PLM-Projekte nicht in Abstimmungsschleifen, Methodendiskussionen oder Projektmechanik erstarren. Struktur wird gezielt dort eingesetzt, wo sie Risiken reduziert, Führung ermöglicht und Umsetzung absichert – nicht als Selbstzweck, sondern als Steuerungsinstrument für Management und Projektleitung. Die Ergebnisse sind:
- Verbindliche Entscheidungen statt Verzögerungen.
- Planbare Umsetzung statt Kontrollverlust.
- Lösungen, die auch nach dem Go-Live funktionieren.

Einordnung
Ausgangslage, Ziele, Stakeholder, Zeitdruck (z. B. SOP), Risikobild. Ergebnis: sinnvoller Einstieg und erste Prioritäten.
Deliverables definieren
Konkrete Lieferobjekte (z. B. Zielbild, RFP-Set, Quality Gates). Fokus auf Entscheidungsfähigkeit und Umsetzbarkeit.
Begleiten & steuern
Umsetzung in Arbeitspaketen oder 1–3 Tage/Woche als Client-Side Advisor. Transparente Steuerung und Entscheidungslogik.
Quality Gates (Beispiele)
- Zielbild & Scope: End-to-End-Szenarien inkl. Varianten-/Änderungsfälle
- Datenmodell: Ownership, Namens-/Klassifikationslogik, Änderungsregeln
- Integration: realistische Schnittstellenspezifikation + Teststrategie
- Migration: Datenqualität, Cutover-Plan, Abnahmekriterien
Zusammenarbeitsmodelle
- Punktuell: 2–6 Wochen (Zielbild/Ausschreibung)
- Programmphase: mehrere Monate (Steuerung/Quality Gates)
- Troubleshooting: kurz & intensiv (Diagnose + Stabilisierungspfad)